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War man nie im Besitz von einem Girokonto für Schüler,
wird es spätestens mit dem Beginn der Ausbildung Zeit, sich ein eigenes
Girokonto zuzulegen. Hatte man bereits ein Girokonto für Schüler, lässt
man sich dieses in ein Girokonto für Auszubildende umwandeln. Hier kommt
man nicht umhin, sich zu fragen, ob man bei der bisherigen Bank bleiben
oder sich eine neue Bank für das
Girokonto für Auszubildende suchen sollte.
Es gibt spezielle Kontenangebote für Auszubildende und Studenten. Sie
sind in der Regel, ebenso wie die Schülerkonten, kostenfrei; dennoch
lohnt sich ein Vergleich mit anderen Banken. Ein Girokonto für
Auszubildende, was als kostenfrei deklariert wird, muss nicht immer
wirklich kostenfrei sein; manche Banken holen sich die Kosten durch
Nebenkosten rein. Allerdings deckt ein unabhängiger Vergleich für das
Girokonto für Auszubildende das alles auf. Viele Kreditinstitute bieten
zu dem Girokonto für Auszubildende sogar kostenfreie Kreditkarten an.
Voraussetzung für einen Dispositionskredit beim Girokonto für
Auszubildende ist natürlich eine gewisse Bonität. In der Regel reicht
dafür der Nachweis von drei Gehaltsnachweisen aus der Ausbildung –
natürlich darf die Auskunftei keine Negativeinträge nachweisen; in
diesem Fall sind Dispo-Kredite generell nicht zulässig. In einigen
Abständen hat der Auszubildende die Pflicht, seine Ausbildung
nachzuweisen. Das geschieht beispielsweise durch das Vorzeigen des
Ausbildungsvertrages. Das Girokonto für Auszubildende ist in der Regel
bis zum 27. Lebensjahr begrenzt. Hier gleichen sich die Altersgrenzen
beispielsweise der gesetzlichen Höchstgrenze vom Kindergeld an, welches
während einer Ausbildung auch bis zum 27. Lebensjahr gezahlt wird. Nach
der Ausbildung ist das Girokonto für Auszubildende aufzulösen oder
umzuwandeln.
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