...die Riester Rente

Die Riester-Rente als Steueraushilfe

Die private Altersvorsorge ist nicht nur ein Muss für jeden Deutschen,
sondern auch eine gute Gelegenheit, an Steuern zu sparen. Seit dem,
in 2000-2001 die Riester-Rente eingeführt worden ist, bietet sich die
Chance, auch für Besserverdiener, an den positiven Wirkungen zu
gewinnen. Die Riester-Rente ist teil der privaten Altersvorsorge und
bietet, wie eine normale Rentenversicherung, einen finanziellen
Zuschuss in der Rentenzeit, damit sich die Versicherten, die, während
der Arbeitszeit erschaffenen, finanziellen Bequemlichkeiten, nicht
sparen müssen.

Die Rentenversicherung an sich, dient dazu, einen Zuschuss zur
staatlichen Rente zu sichern. Das Sozialgesetz von 2000, eingeführt
durch Bundesminister, Walter Riester bietet zum ersten Mal die
Gelegenheit zu einer staatlich geförderten privaten Altersvorsorge.
Einfacher formuliert, gibt einem der Staat, eine Prämie, wenn man sich
zu der privaten Altersvorsorge, versichert. Diese staatliche Förderung
ist nach unterschiedlichen Kategorien sortiert, zB. Bekommt eine
Familie mit zwei Kindern, eine Riester-Zuschuss von 157€,- im Jahr
(Daten von 2007).

Die Riester-Rente dient somit als eine Hilfe, um sich zu einer privaten Altersvorsorge zu begeben. Die private altersvorsorge wird von verschiedenen Versicherungsanbietern, in Form der Rentenversicherung, Lebensversicherung, Riester-Rente und anderen Versicherungsarten, angeboten. Das Drei-Säulensystem in Deutschland, wird somit auch staatlich verstärkt. Die Riester-Rente bedeutet auch Steuervorteile. Wer zu einer privaten Rentenversicherung wechselt, kann durch staatliche Hilfe, mehr als 50% der Prämien vom Staat zusammenholen. Die wichtigsten Kriterien sind Familienstand, Einkommen, Anzahl der Kinder in der Familie u.a. Wird die Riester-Rente abgeschlossen, kann ein durchschnittlicher Bürger im Jahr an für 1000 Euro an den Beiträgen der Versicherung sparen. Man sollte jedoch, vor Eintritt in die Riester-Rente einen Spezialisten, zB. Einen Versicherungsmakler oder die Angestellten eines Finanzoptimierers fragen, wie man am besten vorgeht, um alla staatlichen Förderungen nutzen zu können.

Die klassische private Rentenversicherung ist mit einer Lebensversicherung vergleichbar, ist jedoch in erster Linie auf den Erlebensfall ausgelegt. Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung werden die Beiträge in Wertpapieren, meist Investmentfonds, angelegt, bei den sogenannten britischen Rentenversicherungen zum überwiegenden Teil in Aktien. Insofern sind bei diesen Rentenversicherungen höhere Renditen möglich, der eher spekulativere Charakter bedingt allerdings auch ein etwas höheres Risiko. Rentenversicherungsprodukte mit staatlicher Förderung, zu denen in erster Linie die Riester- und die Rürup-Rente sowie Sparpläne, die auf vermögenswirksamen Leistungen basieren, gehören, bieten zum einen Steuervorteile und zum anderen staatliche Zuschüsse. Voraussetzung ist allerdings, dass ein bestimmter Prozentsatz des Jahreseinkommen im Rahmen des jeweiligen Vertrages angelegt wird. Produkte rund um die Riester-Rente richten sich dabei vor allem an diejenigen, die Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse leisten, die Rürup-Rente ist im Besonderen für Selbstständige, Freiberufler und Besserverdienende konzipiert. Da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass das angesparte Guthaben ausschließlich für die eigene Versorgung im Alter dient, wird das Guthaben aus staatlich geförderten Rentenversicherungsprodukten nicht als Vermögen gewertet und kann somit auch nicht gepfändet oder im Fall von Arbeitslosigkeit angerechnet werden. Zeitgleich ist es im Regelfall aber auch nicht möglich, diese Produkte zu beleihen, vorzeitig zu verkaufen, zu übertragen oder zu vererben.

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